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25.07.2000 - Rubrik: heimkino 
Black Knight´s Heimkino
  
Black Knight Heimkinobericht
   

Bei der Renovierung meines Zimmers im letzten Sommer fiel die Entscheidung für eine richtige Heimkino-Anlage. Ich informierte mich daher umfassend über das Medium der Zukunft, die DVD, und begann zu erkennen, dass eine Aufrüstung - ich besaß vorher einen Dolby Surround Decoder von Onkyo - nur Sinn hatte, wenn man sich für Dolby Digital und dts entschied. Schnell landete ich also bei meinem jetzigen Receiver von Yamaha, dem RX-2095 RDS, und nicht zuletzt der Optik wegen beim DVD S 795 von Yamaha, den ich direkt nach der Markteinführung erwarb. (Das zog eine lästige dts-Update-Prozedur nach sich).  Der Receiver ist im Wesentlichen mit dem vielleicht besser bekannten DSP A2 identisch, verfügt aber zusätzlich über einen Tuner. Der Weg für einen aktiven Subwoofer war geebnet. In der hintersten Ecke meines Zimmers türmen sich seitdem der aktive Subwoofer von Yamaha und der passive Subwoofer meiner altehrwürdigen Satellitenboxen von I.Q., die immer noch als Hauptboxen dienen. Nun galt es bei der Einrichtung meines Zimmers auf engstem Raum (12 qm) optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Möbel wurden mit Rücksicht auf die zu installierende Anlage mit Bedacht ausgewählt, so dass sich die Anlage im Endeffekt gut in das Zimmer integriert. Eine besondere Herausforderung stellte die spätere Aufrüstung des Fernsehers dar. Diente mir zuvor ein alter Sony mit 52 cm Bilddiagonale, so musste nun ein Fernseher im 16:9 Format her, der aber gleichzeitig in die beengten Räumlichkeiten passte. Beinahe der Verzweiflung nah, entdeckte ich den Loewe Xelos 5270 ZW, der mit seiner äußerst platzsparenden Rückenverkleidung in die Schrankwand passt, obgleich der äußere Rahmen (Bilddiagonale 70cm) überläuft. Auch technisch konnte mich der 100 Hz Fernseher überzeugen. Der auf dem Fernseher ruhende Center von Celeron versperrt allerdings den Zugang zur Schublade, in der mein alter Amiga ein trostloses Dasein fristet.

Unter dem Fernseher befinden sich noch mein alter CD-Spieler von Onkyo, der in weiser Voraussicht auf Kompatibilitätsprobleme behalten wurde, und ein HiFi-Videorecorder von Toshiba. So ausgestattet, kann man auch auf sehr beengtem Raum einen meiner Meinung nach akustisch wie visuell ansprechenden DVD-Genuss erleben. Der geringe Abstand zum Fernseher lässt das Bild ausreichend groß erscheinen und die Enge des Raumes sorgt für ungewöhnliche Klangfülle, zumal insgesamt 9 Boxen (2 Stereosatelittenboxen; 1 passiver Subwoofer; 1 aktiver Subwoofer; 1 Center; 2 Effektboxen hinten; 2 Effektboxen vorne) dazu beitragen.
 
Der Gesamteindruck wurde durch das Anbringen eines Dolby-Digital Schildes über der Anlage und des kleinen unauffälligen dts-Schildes erst kürzlich abgerundet.

   

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