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Das Wunderkind Tate

  

Getestet von Stefan Paulmayer

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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DVD-Daten:

Review Datum: 21.03.2002
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 21.2.2002
   
Deutscher Titel: Das Wunderkind Tate
Originaltitel: Little Man Tate
Land / Jahr: USA 1991
   
Regie:  Jodie Foster
Darsteller:  Jodie Foster , Dianne Wiest , Harry Connick Jr. , Adam Hann-Byrd
       
Bildformat: 1,85:1 Widescreen (anamorph)
Tonformat: Englisch Dolby Digital 5.1
Deutsch, Französisch, Italienisch Dolby Digital 2.0 Surround
Spanisch Dolby Digital 2.0 Mono
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch, SChwedisch, Norwegisch, Dänisch, Holländisch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: nein
Verpackung: Amaray Box (transparent)
Kapitel: 16
Laufzeit: 95 Minuten
TV Norm: PAL
FSK: freigegeben ab 6 Jahren
Regional Code: Code 2
Disk Typ: DVD 5 / Single Layer
Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment/ MGM Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Pioneer VSX-D1011 (THX Select, Dolby Digital EX, DTS-ES)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-EP10 (HDMI)
Blu-ray-Player: Samsung BD-P1000 (via HDMI) und Panasonic DMP-BD50 (via HDMI, PCM 5.1, 1080p24)
TV: Loewe Aventos 3981 ZW (100Hz, 16:9)
Beamer: Sanyo PLV-Z4 (kalibriert auf 6500K, Gamma 2.2)
Lautsprecher: Canton 4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 2 x Plus XL, AS25


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Er ist sieben Jahre alt – und ein Genie. Seit frühester Kindheit hat Fred Tate großes Verständnis für mathematische und physikalische Zusammenhänge und ein Talent für die Musik.
Doch seine Intelligenz ist für Fred nicht unbedingt nur Segen, denn durch seine intellektuellen Fähigkeiten ist Fred in seiner Umwelt sehr isoliert.
Durch den normalen Grundschulunterricht unterfordert, langweilt er sich oft und wird durch seine Tollpatschigkeit oft zum Gespött der Klassenkameraden.
Seine Mutter, die einfache, aus dem proletarischen Milieu entstammende, Dede macht es Fred zudem nicht besonders leicht. Sie ist anfangs strikt gegen die Förderung von Freds Talenten eingestellt.
Als die Psychologin Dr. Jane Grierson Fred in ihr Programm für Hochbegabte integrieren will, stimmt Dede jedoch zu, dass Fred die Schule für hoch intelligente Menschen besuchen darf. Doch ist das das Richtige für ihn?

    
DVD-Review:
       
Besonderheiten:

Außer einem Trailer gibt es rein gar nichts auf dieser DVD, das die Bezeichnung „Besonderheit“ verdient hätte. Schade ist vor allem, dass der Audiokommentar der Rc1 weggelassen worden ist – das führt zu einer Abwertung um einen ganzen Punkt.

   
 
Wertung:  
     (ungenügend)
     
Gestaltung:

Wie immer bei Back-Catalogue-Titeln hat MGM so gut wie keine Anstrengungen in die Menügestaltung investiert. So bietet auch „Das Wunderkind Tate“ nichts weiter als Stanbildeinerlei – zumindest wurde das Menü aber anamorph abgetastet.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Dass der Film nicht mehr der jüngste ist, sieht man ihm an, wenngleich der Film für sein Alter doch mit einem relativ gutem Bild aufwarten kann.
Erfreulicherweise ist Bildrauschen bis auf ein sehr dezentes Hintergrundrauschen, das man aber bei normalem Abstand zum Fernseher fast nicht bemerken wird, fast ausgemerzt.
Ansonsten jedoch können die Bildbestandteile nicht über befriedigenden Durchschnitt hinaus. Die Bildschärfe ist nicht immer optimal geraten und auch der Kontrast könnte besser sein. Leichte Nachzieheffekte bei (schnelleren) Bewegungen sind ebenfalls zu beobachten.
Lediglich die Farbwiedergabe ist einigermaßen gut geglückt – hier kann das Bild mit durchweg natürlichen Farben gefallen.

     
Wertung:
   (befriedigend)
   
Tontest:

„Das Wunderkind Tate“ bietet als Film überhaupt nicht die Basis, für einen ausgeprägten 5.1-Ton. So stört es dann auch nicht sonderlich, dass der deutsche Ton – im Gegensatz zum englischen Original – nicht in 5.1 vorliegt, sondern nur in Dolby Surround.
Doch auch der englische Track ist sehr auf den Center konzentriert, weswegen sich ein Umschalten nicht unbedingt lohnt.
Die Sprache kommt präzise aus dem Mittelkanal, die restliche Lautsprecher werden hauptsächlich bei Einsatz der Musik genutzt, wenngleich sich auch hier die Rückkanäle in Zurückhaltung üben.

   
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
       
Gesamtwertung:

Technisch noch auf zufriedenstellendem Niveau, enttäuscht das Fehlen des Audiokommentars mit Jodie Foster, den man auf der Rc1-DVD finden kann.
Da die deutsche Synchronisation aber recht gelungen ist, kann man auch beruhigt zur deutschen Version greifen.

       
 
Wertung:
  (ausreichend - befriedigend)
  

 
 
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