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Pathology

  

Getestet von Kay Puppa

  

        
Weitere Informationen zur Disc:
 

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Blu-ray-Daten:

Review Datum: 17.03.2009
Verleihfenster: nein
Im Handel ab: 04.03.2009
   
Deutscher Titel: Pathology
Originaltitel: Pathology
Land / Jahr: USA 2008
Genre: Horror
   
Regie:  Marc Schoelermann
Darsteller:  Milo Ventimiglia , Johnny Whitworth , Lauren Lee Smith , Alyssa Milano
       
Bildformat: 2,35:1 Widescreen
Tonformat: Deutsch (DTS-HD 5.1 Master Audio), Englisch (DTS-HD 5.1 Master Audio)
Untertitel: Deutsch
       
Menü: interaktives Menü
Booklet: keins
Verpackung: Seastone Case (blau)
Kapitel: 16
Laufzeit: 91 Minuten
TV Norm: 1080p VC-1
FSK: keine Jugendfreigabe
Regional Code: Code B
Disk Typ: Blu-ray 25 / Single Layer
Anbieter: Concorde Home Entertainment
     
Testequipment: Zusätzliches für den Test benutztes Equipment:

AV-Receiver: Denon AVR-1803 (Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Panasonic S75
Blu-ray-Player: Panasonic DMP-BD50 (PCM 5.1, 1080p24)
TV: Panasonic TH-42PZ85E (Plasma, via HDMI, 1080p24)
Lautsprecher: Teufel System 5 THX 6.1 (3 x M 500 FCR, 3 x M 500 D, 1 x M 5100 SW)


unser Referenzequipment:

AV-Receiver: Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital EX, DTS-ES)
DVD-Player: Pioneer DV-868AVi-S (Dolby Digital, DTS, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Modifikation
Blu-ray-Player: Sony Playstation 3 (HDMI)
HD-DVD-Player: Toshiba HD-XE1 (HDMI)
TV: Panasonic TX-32PD50D (100 Hz, 16:9, progressiv via YUV)
Beamer: JVC DLA-HD1 und Dreamvision DreamBee (1080p24, D-ILA, HDMI über DVDO IScan VP50)
Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference Series 7.1 (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x FB212)
Remoting: Philips Pronto SBC RU990

          
Inhalt:

Der junge Psychologe Ted Grey tritt eine neue Stelle an einem Krankenhaus in Philadelphia an. Dort gerät er in den Bann einer Gruppe junger Kollegen, die von den täglich durchgeführten Autopsien gelangweilt sind und sich ein teuflisches Spiel ausdenken... Sie bringen reihum so lange selbst Menschen um, bis jemand den perfekten Mord "aufgetischt" hat, das heißt, bis die Kollegen nicht mehr in der Lage sind, die Todesursache festzustellen.

    
Blu-ray-Review:
       
Besonderheiten:

Das Bonusmaterial ist nicht sonderlich umfangreich. Im Menü für die Sprachauswahl finden wir zunächst den Audiokommentar, den der Regisseur gemeinsam mit den Drehbuchautoren bestreitet. Unter "Extras" bieten sich zunächst der deutsche und der Original-Kinotrailer an. Mit "Vorbereitungen in der forensischen Pathologie in L.A. County" finden wir dann das erste Feature vor. Hier wird jedoch hauptsächlich über den Beruf des forensischen Pathologen an sich gesprochen und erst zum Schluss auf die Vorbereitung des Casts eingegangen. Das viertelstündige "Making Of" gibt einen groben Einblick über die Planung und Dreharbeiten des Films, kann aber mit seiner kurzen Laufzeit nicht viel Wissenshunger stillen.

Mit zum Programm gehören dann noch das Musik Video von The Legion of Doom vs. Triune, eine deleted Scene. Insgesamt ist es also nicht viel, was uns hier geboten wird.

   
 
Wertung:  
     (ausreichend)
     
Gestaltung:

Zunächst wird uns ein Trailer zu "Babylon A.D." geboten und dann geht´s, wie bei Concorde üblich, sofort mit dem Film los. Wer dann wirklich zunächst einmal in das Top-Menü möchte, bekommt ein Stillframe präsentiert, welches nichts besonderes bietet, darüber wird wie üblich das Pop-Up Menü gelegt. Traurig ist dies besonders in anbetracht der Tatsache, dass die DVD ein komplett durchgängig animiertes Menü spendiert bekommen hat. Die Menüauswahl der Blu-ray ist dann wenigstens passend zum Film mit viel Blut gesegnet worden. Die Navigation ist recht einfach. Vorteilhaft ist, dass bei Auswahl eines Menüpunktes alle Untermenüpunkte angezeigt werden, dies erleichtert die Suche nach bestimmten Einstellungen oder Extras.

     
 
Wertung:
  (ausreichend)
     
Bildtest:

Das Bild wurde weitgehend entfremdet. So wurde am Kontrast gedreht, dass das Schwarz einen Graustich enthält. Und auch bei der Farbgebung wurde nicht auf Natürlichkeit gesetzt. So wirkt die Farbpalette leicht blass und gibt dem Bild gemeinsam mit dem Kontrast einen kühlen, leicht flachen Look. Dieses Stilmittel soll natürlich Atmosphäre schaffen für das, was da kommen mag. Der Transfer selbst lässt sich als gelungen bezeichnen, dass sehr feine Filmgrain wirkt ruhig und es wurde ein dreck- und schadenfreies Bildmaster gewählt.

Die Bildschärfe ist für HD-Verhältnisse nur selten auf einem optimalen Niveau. Zwar lassen sich einige Szenen als recht scharf bezeichnen, viele wirken jedoch leicht weich. Dies wirkt sich natürlich auch auf Details aus, welche somit in vielen Szenen nicht gut zur Geltung kommen. Zwar kann man nicht von einer Detailarmut sprechen, jedoch fällt es schon ein wenig auf.

Die wenigen Details haben natürlich auch mit dem eher schwachem Kontrast zutun. Das stilistisch veränderte Bilder jedoch durchaus besser aussehen können, haben uns schon andere Titel bewiesen. So ist das Bild von "Pathology" zwar nicht schlecht, aber als wirklich gut oder hervorragend lässt es sich nicht bezeichnen.

     
Wertung:
   (befriedigend - gut)
   
Tontest:

Tonal stellt sich "Pathology" eher als ruhiger Thriller als ein blutiger Horror-Film dar. Denn über weite Strecken passiert einfach nichts, was tonal aufwändig hätte abgebildet werden können. So bewegt sich das meiste auf der Front. Doch gibt es durchaus immer wieder Szenen, in denen der Rear-Bereich zu neuem Leben erwacht und den belebten Szenen zu einer angenehmen Dynamik verhilft. Doch selbst der Soundtrack findet sich nur zaghaft im Rear-Bereich wieder.

Die Klangqualität selbst ist, wie so oft bei Concorde, recht gut. Grundlage bildet die Tatsache, dass Concorde auch beim deutschen Ton auf DTS-HD Master Audio als Codec setzt und somit genügend Bandbreite zur Verfügung stellt. Die beiden Tonspuren stehen aus technischer Sicht somit auf Augenhöhe. Dabei wirkt der Originalton etwas homogener und dadurch insgesamt etwas runder.

   
 
Wertung:
  (befriedigend - gut)
       
Gesamtwertung:

"Pathology" ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, die Blu-ray selbst kann sich jedoch leicht über den Durchschnitt positionieren, ohne sich jedoch von der breiten Masse abzuheben. Zum Abschluss noch eine Info für Freunde von ungeschnittenen Versionen: Auch hier hat Concorde mal wieder die Schere angesetzt.

       
 
Wertung:
  (befriedigend)
  

 
 
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Pathology

(RC 2 )
 
 
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