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Rubrik: Allgemein 
Was ist eine "Mini-DVD"?
von Guido Wagner
  

Bei einer "Mini-DVD" wird die Datenstruktur einer DVD auf eine CD oder CD-RW geschrieben. Sie hat nichts mit den kleinen 8cm-DVDs, Video-CDs oder Super-Video-CDs zu tun. Für das Erstellen der "Mini-DVD" wird, genauso wie bei einer normalen DVD, eine Authoring Software benötigt, die die Bild- und Tondaten in ein DVD kompatibles Format umrechnet und die Datenstrukturen erstellt. Natürlich passt auf eine CD nicht annäherungsweise so viel Filmmaterial wie auf eine DVD, dafür fasst sie einfach nicht genug Daten. Je nach Anzahl der Tonspuren und der eingestellten Kompressionsrate für das Bild, kann man mit einer Laufzeit von etwa 15 Minuten rechnen.
Das größte Problem besteht in der quasi nicht vorhandenen Kompatibilität zu den DVD-Playern. Obwohl die Daten in exakt der gleichen Form vorliegen wie bei einer "echten" DVD, gibt es kaum Abspielgeräte, die anstandslos eine "Mini-DVD" abspielen. Der Grund dafür liegt oftmals in der im Player eingebauten Software. Erkennt diese nämlich eine CD und keine DVD, so wird auch nicht mehr nach den für eine DVD typischen Daten gesucht. Den somit einzigen Weg, sich diese Filme anzuschauen stellt der Computer dar. Die meisten Software Player (Abspielprogramme) sind in der Lage den Inhalt einer solchen CD wiederzugeben. In Anbetracht der immer weiter sinkenden Kosten für DVD-Brenner und DVD-Rohlinge stellt sich aber natürlich die Frage nach dem Sinn der "Mini-DVD".

  
   

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