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Rubrik: Ton 
Warum ist ein aktiver Subwoofer besser?
von Lasse Hambruch
  

Jedes Heimkino sollte heutzutage einen Subwoofer besitzen, denn selbst sehr teure Lautsprecher können die tiefen Frequenzen lange nicht so detailgetreu wiedergeben, wie dies eben der "Spezialist" tut. Zudem sollte es sich um einen aktiven Subwoofer und nicht um ein passives Gerät handeln. Ein aktiver Subwoofer hat einen eingebauten Verstärker und wird an den Vorverstärkerausgang eines Vorverstärkers angeschlossen. Zudem verfügt er über eine Weiche. Nach dieser Weiche besitzt dieser für jedes Chassis einen eigenen Verstärker. Dies sind zwei klare Vorteile, denn durch die Weiche können Phasenverschiebungen nahezu perfekt ausgeglichen werden und zum Anderen ist es möglich, den Frequenzgang der einzelnen Chassis gegebenenfalls zu korrigieren. So kann der Klang perfekt auf die anderen Lautsprecher abgestimmt werden, was unabdingbare Voraussetzung ist, um ein einheitliches Klangbild zu erreichen.

Passive Subwoofer haben keinen Verstärker und müssen somit an einen Endverstärker angeschlossen werden. Im passiven Subwoofer wird das Signal durch eine Weiche aufgeteilt. Da jedoch keine Verstärkung mehr stattfindet, ist es kaum möglich noch Korrekturen am Klangbild vorzunehmen, was allerdings im extrem sensiblen Bassbereich von großer Bedeutung ist. Auch Phasenverschiebungen durch die Weiche können nicht ausgeglichen werden. Es gibt keine Möglichkeit das Klangbild in positiver Hinsicht zu verändern. Der einzige Vorteil eines passiven Subwoofers ist der verhältnismäßig geringe Preis. Bedenkt man aber, dass bei der passiven Variante noch ein Endverstärker benötigt wird, relativiert sich das Ganze schon wieder. Aus diesen Gründen gibt es eigentlich keinen Grund im Heimkinobereich auf ein passives Gerät zurückzugreifen. Deshalb sollte auf jeden Fall ein aktiver Subwoofer gewählt werden, da nur mit ihm ein homogenes Klangbild erreicht werden kann.

  
   

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