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Rubrik: Allgemein 
Sind DVD-Player besser als DVD-ROM-Laufwerke?
von Florian Kriegel
  

Theoretisch besteht ein Standalone-Player auch nur aus einzelnen Bauteilen, die sich zum Teil stark mit Computer-Hardware ähneln. So besitzt ein normaler DVD-Player auch ein Laufwerk und u.a. eine MPEG-Karte, die für das Videodecoding verantwortlich ist. Diese Arbeit übernimmt am PC die Grafikkarte, die für das DVD-Abspielen eine spezielle Funktion unterstützt. Früher war es meist noch nötig eine zusätzliche MPEG2-Karte in den PC einzubauen, da normale Grafikkartenchips entweder zu schwach waren bzw. die erforderlichen Prozesse noch nicht beherrschten.

Vergleicht man nun PC und Standalone-Player so kann man erst einmal sagen, dass das reine DVD-Abspielgerät in seiner Wiedergabefunktion optimiert ist. Einzelne Baugruppen sind meist aufeinander abgestimmt, sodass es nicht nur zu weniger Kompatibilitäts-Problemen, sondern auch zu einer besseren Qualität bei der Wiedergabe kommen sollte. Die Laufwerke unterscheiden sich zwar bei den unterschiedlichen Modellen und Firmen, sind aber theoretisch auch nur leicht abgeänderte DVD-ROM-Laufwerke. Einziger Vorteil beim PC ist, dass man sich für seine individuellen Bedürfnisse ein passendes Modell heraussuchen kann, dass z.B. schneller als ein in Standalone-Player verbautes Laufwerk ist. Meistens sind die verwendeten Laufwerke im reinen DVD-Player nur so schnell wie nötig, sodass eine Disc, ob DVD oder CD, ohne Probleme wiedergegeben werden kann. Dadurch sind sie auch leiser als vergleichbare Typen für den PC, die inzwischen mit einer bis zu 16-fachen Geschwindigkeit arbeiten, was wiederum nicht unerhebliche Betriebsgeräusche mit sich bringen kann.

So sind reine Abspielgeräte für das Wohnzimmer sicher besser geeignet als PC-Varianten, da sie qualitativ höherwertige und spezielle Komponenten in sich tragen sollten. Zumal selbst kleine Mini-PCs teurer sind und DVD-Player inzwischen bereits für 50 EUR zu haben sind.

  
   

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