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Rubrik: Allgemein 
Hifi-Gerüchte: High-End Steckerleisten
von Christian Bartsch
  

Für den Anschluss der Anlage an das Stromnetz offeriert die Industrie der Zulieferer eine ganze Reihe von möglichen Steckerleisten. Die Auswahl reicht von der Billgileiste für wenig Geld mit 10 möglichen Anschlüssen bis hin zu teuren Alleskönnern im Wert von mehreren hundert Euro.

Es ist nicht einfach, die Frage nach der richtigen Stromzufuhr zu beantworten, allerdings gibt es es tatsächlich Unterschiede in der Qualität. Fakt ist, alle Anschlüsse liefern Strom, der eine allerdings "nur so", der andere rein und speziell aufbereitet. Ob das Ergebnis hörbar oder sichtbar ist, muss im Einzelfall ausprobiert werden.

Empfehlenswert sind auf jeden Fall Anschlussleisten, die gleichzeitig eine Arts Blitzschutz liefern. Diese reagieren nicht nur auf einen tatsächlichen Blitz, sondern sollen auch Überspannungen aus dem Stromnetz abfangen - eine nicht gerade seltene "Todesursache" von empfindlichen Elektrogeräten. Wichtig ist hierbei, dass erkennbar ist, ob der Blitzschutz ausgelöst wurde. Diverse Steckerleisten funktionieren nämlich nur einmal. Sobald eine entsprechend große Überspannung abgefangen wurde, ist der Blitzschutz im wahrsten Sinne des Wortes verpufft und muss ausgewechselt werden. Existiert für diesen Fall keine Anzeige, nutzt der Anwender die defekte Leiste weiter und erlebt beim nächsten Stromschlag aus dem Netz sein blaues Wunder.

Darüber hinaus bieten teure Steckerleisten eine gerätespezifische Entkopplung untereinander. Bei günstigen Geräten tritt die Verbesserung nicht zutage, das gilt ebenfalls, wenn die verwendeten Geräte so hochwertig sind, dass kein Unterschied hörbar bzw. sichtbar wird, weil die Netzteilvorstufe bereits diese Optimierung vornimmt. Bei vielen Geräte lässt sich jedoch feststellten, dass das hochfrequente Störspektrum, das von den Geräten selbst, aber auch von Handies oder Mikrowellen-Öfen erzeugt wird, deutlich vermindert werden kann. Diese Optimierung kann sehr wohl hörbar sein. Ob der Qualitätszugewinn den Preis von meist mehrereren hundert Euro rechtfertigt, muss der Anwender wohl selbst entscheiden.

  
   

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